Livio - Ferien mit Livio
 

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San Jon 2012

01.09.2012
Diese 10 Tage sind mal wieder wie im Flug vergangen. Nach dem reichhaltigen Frühstück musste sich Livio bereits wieder von seiner Stutenherde verabschieden. Eigentlich wollte ich vor dem ganzen Konvoi losfahren, da ich nicht gerne in der Gruppe fahre. Da ich jedoch meinen Hänger infolge Platzmangel nicht anhängen konnte, bin ich schlussendlich trotzdem mit der Gruppe mitgefahren. Irgendwie war es so auch kurzweiliger und weniger anstrengend. Wie gewohnt, verlief die Fahrt nach Hause wieder absolut problemlos und Staufrei. Zu Hause angekommen, fühlte sich Livio in seiner Boxe sofort wieder wohl.

31.08.2012
Es regnet in Strömen und ist auch entsprechend kalt. Die meisten hatten nicht wirklich Lust zum draussen arbeiten. Trotzdem, oder glücklicherweise gab es trotzdem eine Gruppeneinteilung. Diesmal waren Einzellektionen bei Franco wie auch bei Ruth angesagt. Ich war wieder bei Ruth eingeteilt. Zuerst übten wir das Laufen zwischen 2 Gerten. Livio gehorchte perfekt auf jedes Signal und kam sogar im Trab auf mich zu. Und das trotz Nässe, Regen und somit tiefem Boden. Danach ging es ab ins Roundpen. Auch hier lief alles wie am Schnürchen. Livio gehorchte sofort auf alle Hilfen und arbeitete willig mit. Ich glaube, wir müssen immer bei Regen arbeiten. Dies war ein richtig gelungener Abschluss. Da es den ganzen Tag wie aus Kübeln goss, verbrachten wir den Nachmittag mit Theorie übers Lernverhalten von Pferden. Trotz allem war dies ein toller Kurs.

30.08.2012
Eigentlich war ja mein Ziel beim Abliegen weiter zu kommen. Livio war da aber offenbar anderer Meinung. Er hat nicht wirklich mitgemacht, sodass wir diese Übung bleiben liessen und stattdessen Schulterherein anschauten. Eigentlich dachte ich, dass diese Übung schon längst sitzt, da wir sie oft machen. Heute musste ich jedoch feststellen dass dem offenbar nicht so ist. Es schienen sich einige Fehler eingeschlichen zu haben. Überhaupt wollte heute mal wieder so nichts richtig klappen. Dasselbe Spiel war dann auch am Nachmittag bei Ruth im Roundpen. Livio schien völlig lustlos. Er liess den Kopf hängen und zeige völliges Desinteresse. So machten wir nach 10 Minuten "Volte" und "Hier" üben bereits Schluss. Dieser Tag war für mich wie die ganze Woche bereits ziemlich frustrierend. Ich hatte so viele Ziele und Vorstellungen und jetzt will einfach überhaupt nichts klappen. Mir hat dieser Kurs bis jetzt leider kaum was gebracht.






29.08.2012
Da heute nur am Morgen gearbeitet wurde, gab es für uns nur eine Lektion bei Ruth. Zuvor übte Danielle noch kurz Handarbeit mit mir und Livio. Schulterherein macht er nicht schlecht, wenn auch manchmal noch etwas büffelig. Im Rounpen wollten wir eigentlich das Programm für den Freiheitsdressurtag üben. Da aber wirklich nichts ging, liessen wir das bleiben. Bedeutet für mich,dass ich wieder in der ersten Kategorie mitmachen muss. Da Livio immer weniger Bock zu haben schien,  haben wir das Laufen zwischen 2 Gerten angeschaut. Ziemlich lustlos watschelte er mir nach, machte aber immerhin das was er sollte. Da der Nachmittag frei war und das Wetter wunderschön, wollte ich das für einen langen Ausritt nutzen. Weil vom Kurs niemand wollte, schloss ich mich einer Gruppe an und ging mit nach Sur En. Das war ein absolut herrlicher Ritt. Ich bin sehr erstaunt, wie trittsicher und gut konditioniert Livio ist, obwohl er sich dieses Gelände überhaupt nicht gewohnt ist. Auch die vielen Trabs und Galopps waren herrlich.






28.08.2012
Heute morgen ging es mit Zirkuslektionen bei Franco los. Wir schauten das Abliegen an. Livio ging zwar ganz brav auf die Knie, aber hinlegen wollte er sich partout nicht. Dafür ging er immer ins Knien wenn er eigentlich das Kompliment machen sollte. Die Hindernisse stellten für Livio eigentlich kein grosses Problem dar. Einzig die Wippe kann ich nur von rechts richtig machen. Nachmittags gabs dann wieder eine Longierlektion bei Ruth. Wir arbeiteten ausschliesslich an der Longe, da es frei einfach nicht klappt. Schwerpunkt war die Volte. So langsam funktioniert auch die wieder. So gut wie wir das ursprünglich einmal konnten, geht es aber noch lange nicht. Dafür klappte der Walzer problemlos. Das "Hier" kommt auch so langsam wieder.






27.08.2012
Wie immer haben wir um 09.00 mit der Vorstellungsrunde begonnen. Die meisten kannten sich bereits. Trotzdem ist es jedesmal interessant zu hören was die anderen so machen. Danach ging es dann mit allen 12 Pferden ins Viereck zur Kennenlern- und Bodenarbeitsrunde. Livio hatte den Vorteil, dass er das Viereck bereits kannte. So verhielt er sich absolut brav. Bodenarbeit war absolut kein Thema. Sämtliches konnte ich sofort abrufen. Sogar ein Pylonen-Z haben wir rückwärts geschafft. Nachmittags stellten wir zuerst das Roundpen auf. Da wir diesmal die Panels auf einen Traktor laden konnten, war dies ruckzuck geschafft. So kam ich bereits heute in den Genuss der ersten Roundpenlektion. Hier stellte sich heraus, dass sich viele Fehler eingeschlichen haben. Kein Wunder versteht Livio nicht wa sich von ihm will.... So üben wir halt "Volte" und "Hier" wieder an der Longe.  Zum Tagesabschluss unternahmen wir noch einen kurzen Schrittritt in Begleitung von Mara und Vesti an der Kutsche.






25.08.2012
Heute durfte ich mich einer Gruppe anschliessen und einen wunderschönen Halbtagesritt nach Sur En machen. Trotz meiner Schwangerschaft hatte ich keine Probleme zum mitreiten. Und mein Flachlandindianer hat seine Qualitäten als Bergpony definitiv bewiesen.






22.08.2012
Dieses Jahr fuhr ich bereits am Mittwoch vor dem Kurs nach San Jon um noch ein paar Tage Ferien mit Livio zu verbringen. Oben angekommen, durfte Livio zu den Stuten eines Kollegen auf die Weide. Ihm schien es zu gefallen, obwohl er der Rangtiefste war und die Ladys sagten wo er sich aufhalten durfte.







San Jon 2011

23.09.2011
Zum Abschluss des Kurses gab es für mich nochmals eine Lektion im Roundpen. Dies macht mir und Livio sehr viel Spass. Wir arbeiteten hauptsächlich frei am "Walzer", "Hier" und an der "Volte". Es macht richtig Spass zu sehen, wie Livio aufmerksam auf meine kleinsten Signale horcht. Im Zirkusteil bei Franco übten wir nur noch kleine Sachen wie Kompliement und Bergziege. Um Livio nicht zu überfordern, liessen wir das Abliegen für diesen Kurs bleiben. Zum Kursabschluss machten wir dann noch ein Gruppenfoto mit der ganzen Crew. Dann hiess es auch bereits schon Koffer packen. Wir fuhren heute schon los, da ich morgen noch einen Distanzreitfinal habe. Zum Glück verlief die Fahrt wieder absolut problemlos, sodass wir zu einer vernünftigen Zeit wieder zu Hause waren. Diese Woche ist mal wieder viel zu schnell vorbei gegangen.





22.09.2011
Endlich war das Wetter mal wieder etwas besser, sodass wir nicht mehr frieren mussten. Auch der meiste Schnee war inzwischen weg. Schwerpunkt des heutigen Tages war das Abliegen. Nachdem die Vorübungen wirklich sassen, haben wir die Beinlonge zu Hilfe genommen und Livio den Weg in die Tiefe gezeigt. Und tatsächlich hat er sich hingelegt. s war zwar mehr ein überraschtes hinplumpsen als ein entspanntes Hinlegen, aber er ist immerhin runter. Das überraschte mich ziemlich, da er sonst nie in den Sand liegt. Damit er nicht immer nur strenge Sachen machen musste, durfte auch Spiel und Spass mit Pylonen und verschiedenen Hindernissen nicht  zu kurz kommen.








21.09.2011
Heute früh gingen wir zu viert ausreiten. Es war ein wudnerschöner Morgen mit einem tollen Sonnenaufgang. Die Jäger waren glücklicherweise noch nicht unterwegs. Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es dann wieder los mit Zirkuslektionen. Bei der Bergziege stehen wir immer noch ganz am Anfang. Dafür klappt das Kompliment immer besser. Zur Auflockerung durfte Livio auch mal aufs Podest steigen. Dies war natürlich gar kein Problem für ihn. Nachmittags haben wir dann noch am Knien gearbeitet. Zum ersten Mal ist Livio sogar von links runter gegangen. Als Vorübung für Liegen haben wir noch Dehnungsübungen gemacht. Diese sind jedoch kein Problem für ihn.



20.09.2011
Heute ging es mit dem Wasser schaufeln weiter. Paul und ich haben vor dem Frühstück schon daran gearbeitet. Dafür konnten wir nachher endlich mit dem Kurs beginnen. Zuerst ging es um Lösungs- und Führübungen um die Aufmerksamkeit des Pferdes zu gewinnen. Nachmittags haben wir dann in 2er Gruppen Zirkluslektionen geübt. Ich habe gemerkt, dass ich ständig am falschen Ort mit der Gerte angetippt habe. So musste ich üben beim Kompliment am richtigen Ort zu stehen. Ruth hat mir auch gezeigt, wie ich Livio problemlos auf die andere Seite schicken kann.






19.09.2011
Es schneit und schneit und ist grausam kalt. Daher haben wir am Morgen zuerst Theorie über Belohnung und bestrafung gemacht. Das meiste wusste ich bereits, daher war es für mich nicht so interessant. Viel spannender fand ich die Vorstellungsrunde welche wir zuerst machten. Den Rest des Morgens verbrachten wir dann mit dem Wiederaufbau der Weiden. Sämtliche Zäune wurden durch den Schnee auf den Boden gedrückt. Auch nachmittags konnten wir nichts mit den Pferden machen, weil das Viereck voll Schnee und Wasser war. Wir haben die Zeit genutzt und tundenlang Schnee und Wasser aus dem Viereck geschöpft. Für die Pferde gab es abends noch einen Spaziergang.






18.09.2011
Es schüttet in Strömen. Trotzdem stand Livio nicht unter dem Baum sondern draussen im Regen. Ihn scheint es nicht gross zu stören. Nach einem gemütlichen, reichhaltigen Frühstück waren Sue und ich auf einen herrlichen Ausritt. Leider war es nur kurz trocken, sodass wir schon bald wieder umdrehen mussten. Schon bald waren alle Kleider völlig durchnässt. Nachmittags gab es dann nochmals einen kurzen Ausritt mit Marielle. Livio hatte glaub ich keine Lust mehr und war ziemlich nervig. Leider war das Wetter immer noch sehr schlecht, sodass Livio auch diese Nacht in der Boxe verbringen musste. Gegen Abend kamen dann auch die restlichen Teilnehmer des Kurses nach. Die meisten sind altbekannte Gesichter. Gegen 20.00 konnten wir unseren Augen dann kaum trauen. Es schneite doch tatsächlich. Und das im September. Schon nach kurzer Zeit war alles weiss. Ich bin gespannt wie es morgen aussieht.





17.09.2011
Pünktlich um 10.00 war ich bei Paul und Marielle in Ruswil. Trotz Bedenken haben wir alles Gepäck problemlos im Auto verstaut. Kurz vor halb elf konnte es dann los gehen. Auch Aslan stieg problemlos ein. Während der Fahrt hat man von den Pferden nicht viel gemerkt. Tip Top anständig standen sie im Hänger. Bereits nach 3h 55min kamen wir in San Jon an. Die Pferde durften eine tolle Weide inkl. Bäume beziehen. Auch einige bekannte Gesichter waren schon hier oben. abends vor dem Essen haben wir zu viert noch einen kurzen Ausritt genossen. Ich war zu faul zum satteln und bin ohne Sattel mitgegangen. Wegen des schlechten Wetters mussten unsere Pferde die Nacht leider in der Boxe verbringen.


 
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